Die Historie:
Schneider Senator.

  • 1898
    Gründung von MBS unter dem Namen Karl Ritscher in Hamburg. Bau von Maschinen und Fahrzeugen für den landwirtschaftlichen Bereich.

  • 1944
    Neuaufbau des MBS-Werkes in Sprötze/Buchholz, später Übergang des Werkes in die MAN - Roland AG.


  • 1948
    Gründung der Schneider Senator Vertriebgesellschaft in Hamburg. Vorstellung des weltweit ersten Schnellschneiders mit hydraulischer Pressung und mechanischem Messerantrieb, der Senator 78.

  • 1952
    Schneider Senator tritt erstmals auf einer Messe, der Industriemesse in Hannover auf.

  • 1954
    Ausstellung auf der DRUPA in Düsseldorf. Die erste Senator 132.

  • 1955
    Mit dem "EA 4R" bringt Schneider Senator die erste Tonband-gesteuerte, programmierbare Schneidemaschine auf dem Markt.

  • 1958
    Schneider Senator erscheint zur DRUPA mit einer komplettierten Baureihe mit den Senatoren 106, 132 und 155.
     
 
  • 1967
    Die erste Schneidemaschine der Welt mit kontaktloser Transistorsteuerung (Senator KL) kommt auf den Markt. Transistoren und Dioden ersetzen Relais und Schütze.

  • 1969
    Ab sofort stehen Schneidemaschinen nicht mehr solo: Einführung automatischer Peripheriegeräte für Schnellschneider.

  • 1970
    Mit 2,60 Meter Schnittbreite ist die jetzt erstmals produzierte
    Senator 260 die größte serienmäßig produzierte Schneidemaschine der Welt

  • 1972
    Auf der 6. DRUPA stehen erstmals komplette Schneidsysteme auf dem Stand von Schneider Senator. Ent- und Rückstapler und Transfertische sind die Attraktionen.

  • 1977
    Wieder überrascht Schneider Senator die Fachwelt mit einer Weltneuheit: Die Senator 115 MC verfügt über die erste Mikroprozessorsteuerung. Dazu wird ein automatischer Rüttler vorgestellt.

  • 1986
    Einführung der MC-Steuerung mit Bildschirm

  • 1990
    Datenübertragung zu/aus dem PC und externe Programmierung
  • 1992
    Übernahme der Produktion durch das hochmoderne MBS-Werk in Buchholz-Sprötze (Nordheide) südlich von Hamburg.

  • 1993
    Erstmals Einsatz einer Kugelrollspindel als Sattelantrieb

 



   
 







  • 1994
    Mit der TS-Sprintcut bietet Schneider Senator eine einzigartige Anlage aus drei Schneidemaschinen und diversen Zusatzgeräten zur vollautomatischen Verarbeitung von Wertpapieren und Banknoten.

  • 1995
    Zur DRUPA zeigt Schneider Senator das erste Ergebnis der Zusammenarbeit mit dem neuen Werk: Eine grundsätzliche Neukonstruktion eines Schnellschneiders, die S-Line 115 H mit direkthydraulischem Antrieb.

  • 1998
    50 Jahre Fortschritt im Schneidemaschinenbau

  • 1999
    Neue Schneidemaschine: E-Line 78 und 92

  • 2002
    Entstehung des neuen Unternehmens Schneider Senator GmbH

  • 2004
    Die erste Schneidanlage für den vollautomatischen 4-Seiten-Beschnitt "4-cut"


  • 2008
    Die erfolgreichste drupa in 60 Jahren Schneider Senator Firmengeschichte. "Roboload", ein völlig neuartiges System mit einem Roboter zur automatischen Rüttlerbeschickung wird auf der drupa vorgestellt.

  • 2009
    Im Juli übernimmt die neu gegründete Schneider Senator SSB GmbH die Produktion, den Vertrieb, den Service und alle anderen Aufgaben rund um die Marke Schneider Senator.

  • 2012
    Neue Maschinensteuerung PCC (Power Cutting Control) auf Industrie-PC Basis mit Standard-Steuerungskomponenten

  • 2012
    Zweite Generation der Schneidemaschine E-Line 78 und 92 mit PCC-Steuerung und vielen neuen Features

  • 2013
    Schrittweiser Umzug nach Seevetal
     
       
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